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Das Zalaer Modell – bedarfsorientierte Weiterbildung und fachliche Zusammenarbeit in der Betreuung älterer Menschen

06.10.2026
Zala Megyei Önkormányzat

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Das Zalaer Modell – bedarfsorientierte Weiterbildung und fachliche Zusammenarbeit in der Betreuung älterer Menschen

 

Die Komitatsdirektion Zala der Generaldirektion für Soziales und Kinderschutz verknüpft auf Grundlage lokaler Bedarfserhebungen soziale Einrichtungen, Berufsbildung, Gesundheitswesen und Hochschulbildung miteinander. Der Ansatz folgt einem klaren Prinzip: Zuerst wird ermittelt, welches Wissen und welche Kompetenzen im Versorgungsalltag fehlen. Anschließend werden dafür geeignete Partner, Weiterbildungsformen und Praxisfelder gesucht.



 

Von der lokalen Herausforderung zur Entwicklungsaufgabe

 

Die kleinteilige Siedlungsstruktur des Komitats Zala stellt bereits die Erreichbarkeit sozialer Leistungen vor organisatorische Herausforderungen. Hinzu kommen der Fachkräftemangel im Sozialbereich und der zunehmend komplexe Kompetenzbedarf in der Betreuung und Pflege älterer Menschen.

Die Integrierte Soziale Einrichtung Gondoskodás betreibt in Zalaegerszeg drei Einrichtungen für ältere Menschen mit insgesamt 265 Plätzen. An der Versorgung sind knapp 120 Fachkräfte beteiligt. Laut Angaben von Direktor Dr. Béla Zimborás liegt der Personalmangel bei rund 10–15 Prozent, während mehr als 85 Prozent der Mitarbeitenden über eine fachliche Qualifikation verfügen.

 

Institutioneller                               Hintergrund       

Einrichtungen für ältere                3

Menschen in Zalaegerszeg          

Plätze                                           265

Mitarbeitende                               knapp 120 Personen

Anteil fachlich qualifizierter          über 85 %

Mitarbeitender   

Personalmangel                           ca. 10–15 %

 

Für die Einrichtung geht es daher nicht nur darum, neue Mitarbeitende zu gewinnen. Ebenso wichtig ist die gezielte Kompetenzentwicklung jener Fachkräfte, die bereits im System tätig sind.

Ein wesentliches Element des Zalaer Ansatzes besteht darin, dass der Aufbau des Weiterbildungsportfolios durch eine Bedarfs- und Interessenerhebung vorbereitet wurde. Ausgangspunkt war nicht die Frage, welche Kurse bereits verfügbar sind, sondern welches Wissen im täglichen Betrieb der Einrichtungen tatsächlich fehlt.

 

 

Das Weiterbildungsportfolio orientiert sich am tatsächlichen Bedarf der Einrichtungen

 

Zunächst stand eine Ausbildung im Bereich Sozialpflege und Betreuung im Vordergrund, die dazu beitragen sollte, den Anteil fachlich qualifizierter Mitarbeitender zu erhöhen. Darauf folgte die gezielte Entwicklung spezieller Kompetenzen.

Eine zunehmend wichtige Aufgabe in der Betreuung älterer Menschen ist die Begleitung von Menschen mit Demenz. Fast ein Viertel der älteren Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung lebt mit einer fortgeschrittenen, überwiegend mittelgradigen oder schweren Demenz. Dieser Bedarf war einer der Gründe für die Entwicklung einer Weiterbildung im Bereich Demenzbetreuung.

Die Komitatsdirektion Zala der Generaldirektion für Soziales und Kinderschutz startete das Programm gemeinsam mit dem Berufsbildungszentrum Zalaegerszeg. Die 17 Teilnehmenden der ersten, 600-stündigen Ausbildung legten erfolgreich ihre Abschlussprüfung ab. Anschließend begann eine weitere Gruppe mit 25 Teilnehmenden, an der auch Mitarbeitende aus Einrichtungen des Komitats Vas teilnahmen.

Der methodische Wert des Ansatzes lässt sich jedoch nicht allein an der Zahl der Teilnehmenden messen. Die Einrichtungen wirken an der Bedarfsermittlung, an der Einbindung von Fachkräften und an der Schaffung geeigneter Praxisbedingungen mit. Anschließend wird auch beobachtet, wie das neu erworbene Wissen im Betreuungsalltag angewendet wird.

Nach den Erfahrungen der Einrichtung begegnen Mitarbeitende, die die Weiterbildung absolviert haben, Menschen mit Demenz bewusster und gezielter. Die neuen Kenntnisse unterstützen zudem die Zusammenarbeit mit Angehörigen.

 

 

Gesundheitswesen und Sozialbereich: gemeinsame Kompetenzentwicklung

 

Der steigende Pflegebedarf in der Betreuung älterer Menschen führte zur Entwicklung einer weiteren Bildungskooperation.

Am Ausbildungsprogramm für allgemeine Pflege- und Gesundheitsassistenz beteiligten sich neben dem Berufsbildungszentrum auch das örtliche Krankenhaus. 17 Mitarbeitende nahmen an der Ausbildung teil; zum Programm gehörten knapp 700 Stunden fachpraktische Ausbildung auf verschiedenen Krankenhausstationen.

Die erworbenen Kenntnisse stehen in direktem Zusammenhang mit Situationen des Versorgungsalltags. Das Programm unterstützt unter anderem die Weiterentwicklung von Kompetenzen in der Grundpflege, der Beobachtung von Patientinnen und Patienten, dem Erkennen von Zustandsveränderungen, der Messung von Vitalparametern und Blutzucker sowie der Prävention von Druckgeschwüren.

Auch hier ist die Partnerschaft entscheidend: Die soziale Einrichtung identifiziert den Bedarf, die Berufsbildung schafft den Ausbildungsrahmen und das Gesundheitswesen stellt spezialisiertes Fachwissen sowie ein reales Praxisumfeld zur Verfügung.

 

 

Auch die Hochschulbildung ist Teil des fachlichen Netzwerks

 

Die Zusammenarbeit in Zala endet nicht auf der Ebene der Berufsbildung. Am Ausbildungszentrum Zalaegerszeg der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Pécs wird Physiotherapie ausgebildet. Die Integrierte Soziale Einrichtung Gondoskodás stellt Studierenden der Physiotherapie Praxisplätze zur Verfügung.

Die Zusammenarbeit schafft für beide Seiten einen Mehrwert. Die Studierenden sammeln Erfahrungen in einem realen institutionellen Umfeld, während die Einrichtung direkten Zugang zu aktuellem Hochschulwissen und zu künftigen Fachkräften erhält.

Der physiotherapeutische Ansatz unterstützt zugleich die Selbstständigkeit älterer Menschen. Ziel ist nicht, den Bewohnerinnen und Bewohnern möglichst viele Tätigkeiten abzunehmen, sondern ihre vorhandenen Fähigkeiten so lange wie möglich zu erhalten und zu nutzen.

In den Einrichtungen Levendula, Búzavirág und Nefelejcs unterstützen Übungen mit Bällen, Gedächtnistraining, Tischtennis und tiergestützte Aktivitäten die Aufrechterhaltung von Aktivität und Teilhabe. Das gemeinsame Ziel besteht darin, Bewegung, Beteiligung und menschliche Begegnung als positive Erfahrung zu erhalten.

 

 

Der Schlüssel des Zalaer Modells: nicht einzelne Kurse, sondern ein System aufbauen

 

Die einzelnen Schritte des Zalaer Ansatzes bilden einen klaren Entwicklungsprozess:




 

Bedarfserhebung → Ermittlung von Kompetenzlücken → Prüfung eigener Ressourcen → Auswahl geeigneter Partner → praxisorientierte Weiterbildung → Nachverfolgung → institutioneller Wissenstransfer

Genau darin unterscheidet sich systematische Kompetenzentwicklung von einem einmaligen Weiterbildungsprojekt.

Die soziale Einrichtung ist in diesem Modell keine passive Auftraggeberin. Sie wirkt an der Definition des Problems mit, sucht Partner, bringt ihr eigenes Praxiswissen in die Ausbildung ein, kann Praxisorte bereitstellen und verfolgt anschließend, wie die neuen Kompetenzen im Arbeitsalltag genutzt werden.

Nach Ansicht von Dr. Béla Zimborás ist es langfristig außerdem wesentlich, dass Kooperationen nicht ausschließlich an einzelne Personen gebunden sind. Partnerschaften sollten auch institutionell verankert werden, damit die Zusammenarbeit bestehen bleibt, wenn sich Fachkräfte oder Führungspersonen ändern.

 

 

Grenzüberschreitendes Lernen

 

Im Rahmen des Com(p)AGE-Projekts nahmen Fachkräfte aus Zala gemeinsam mit österreichischen Kolleginnen und Kollegen an Treffen, Studienbesuchen und fachlichen Workshops teil.

Für den Erfahrungsaustausch wurden bewusst Mitarbeitende mit unterschiedlichen Qualifikationen und beruflichen Hintergründen aus verschiedenen Bereichen der Betreuung älterer Menschen einbezogen. Dadurch konnten österreichische Ansätze aus mehreren Perspektiven kennengelernt werden.

Ein wichtiger Erfahrungsbereich war das freiwillige Engagement. In Österreich hat organisiertes freiwilliges Engagement eine längere Tradition. Die Fachkräfte aus Zala konnten daher Beispiele dafür kennenlernen, wie Freiwillige angesprochen und eingebunden und wie vorhandene Ressourcen in der lokalen Gemeinschaft sichtbar gemacht werden können.

Auch Lösungen im Bereich Digitalisierung sowie Kooperationsformen zwischen Gesundheitswesen, Bildung und Sozialbereich boten Erfahrungen, die im ungarischen Umfeld weitergedacht werden können.

Der Wert des grenzüberschreitenden Lernens liegt dabei nicht in der einfachen Übernahme eines Systems aus einem anderen Land. Entscheidend ist der Vergleich: Welche Herausforderungen sind ähnlich? Welche Lösungen lassen sich auch in einem anderen Umfeld anwenden? Und welche Elemente müssen an die lokalen Gegebenheiten angepasst werden?

Die ungarische Seite bringt dazu ihre Erfahrungen mit institutionell verankerten Kooperationen ein: insbesondere die Frage, wie fachliche Zusammenarbeit weniger von einzelnen Personen abhängig gemacht und langfristig stabilisiert werden kann.

 

 

Fachwissen kann auch Familien erreichen

 

Kompetenzentwicklung endet nicht an den Türen einer Einrichtung.

Der ergänzende Leitfaden „Hilfe zu Hause – Praktischer Leitfaden für Angehörige, die ältere Familienmitglieder zu Hause betreuen“ soll Angehörige nicht zu Fachkräften machen. Er bietet verständliche Orientierung für Alltagssituationen, etwa bei sicherer Bewegung, Ernährung, Medikamentenmanagement, im Umgang mit Demenz und Gedächtnisproblemen sowie bei der Frage, wann professionelle Unterstützung erforderlich ist.

So kann das in den Einrichtungen vorhandene Fachwissen nicht nur zur Weiterentwicklung professioneller Mitarbeitender beitragen, sondern auch Angehörige unterstützen, die ältere Familienmitglieder zu Hause begleiten und betreuen.

 

 

Was lässt sich aus dem Zalaer Modell übertragen?

 

Die Erfahrungen aus Zala sind kein fertiges Rezept, das überall unverändert übernommen werden kann. Vielmehr handelt es sich um einen methodischen Rahmen, der bei der Entwicklung lokaler Lösungen Orientierung bietet.

Vor dem Start einer neuen institutionellen Entwicklung lohnt es sich, fünf Fragen zu klären:

1.       Welche konkrete Kompetenz oder welches Wissen fehlt in der lokalen Versorgung?

2.          Gibt es dafür einen passenden Bildungs- oder Weiterbildungsweg?

3.       Welche Partner aus Bildung, Gesundheitswesen oder Hochschulbereich könnten beteiligt werden?

4.       Wie lassen sich theoretisches Lernen und reale institutionelle Praxis miteinander verbinden?

5.       Wie kann überprüft werden, ob das erworbene Wissen tatsächlich im Arbeitsalltag ankommt?

 

Aus Sicht von Com(p)AGE liegt darin eine der wichtigsten Botschaften des Zalaer Modells: Aus einem lokalen Bedarf kann eine Partnerschaft entstehen, daraus Kompetenzentwicklung – und aus dem gewonnenen Wissen wiederum fachliche Erfahrung, die auch für andere nutzbar wird.

 

Wie geht es weiter? – Wählen Sie den passenden Zugang

Ich vertrete eine Organisation

Ermitteln Sie, bei welchen lokalen Kompetenzlücken gezielte Entwicklung notwendig ist, und prüfen Sie, mit welchen Partnern aus Bildung, Gesundheitswesen oder Hochschulbereich eine langfristige Zusammenarbeit aufgebaut werden kann.

Lernen Sie die übertragbaren Schritte des Zalaer Modells und die dazugehörigen Fachmaterialien kennen.

 

 

 

Ich möchte mich weiterbilden

Mit den Veränderungen in Betreuung und Pflege können auch neue Kompetenzen erforderlich werden.

Informieren Sie sich über Weiterbildungsangebote, die fachliche Entwicklung und praxisnahes Lernen unterstützen.

Ausbildungsprogramm zum allgemeinen Pflege- und Gesundheitsassistenten

Ausbildungsprogramm für Pflegekräfte im Bereich Demenz 

Ausbildungs- und Abschlussanforderungen – Beruf des Sozialpflegers und der Sozialbetreuers

Studienplan – Sozialpfleger und Pflegekraft_PTT

Studienplan – Sozialpfleger und Pflegekraft

 

 

Ich brauche Unterstützung

Wenn Sie einen älteren Angehörigen zu Hause betreuen oder einen Platz in einer stationären Einrichtung suchen, können praktische Informationen bei den ersten Schritten helfen.

Lesen Sie die folgende Information zur Beantragung eines Pflegeheimplatzes.

 



Ich möchte mich freiwillig engagieren

Einzelpersonen und Gruppen können sich innerhalb klar definierter Rahmenbedingungen freiwillig in das Leben der Einrichtung einbringen.

Informieren Sie sich, auf welche Weise Sie sich in der Integrierten Sozialen Einrichtung Gondoskodás engagieren können.

 

 


________________________________________

COM(P)AGE | PRAKTISCHE INFORMATION

Ich brauche Unterstützung

Wie kann ein Platz in einer Einrichtung für ältere Menschen der Integrierten Sozialen Einrichtung Gondoskodás beantragt werden?

Wenn Sie für sich selbst oder für eine Angehörige bzw. einen Angehörigen eine stationäre Betreuung in einer Einrichtung für ältere Menschen suchen, beginnt das Verfahren mit der Antragstellung. Auf der Website der Einrichtung stehen der Antrag sowohl in bearbeitbarer Form als auch als PDF sowie das Bewertungsformular zum Download bereit.

 

Zwei Möglichkeiten, mit der Einrichtung in Kontakt zu treten

 

Als Person mit Betreuungsbedarf

Als freiwillig engagierte Person

Für wen /

wer kann

sich

beteiligen?

Die Einrichtungen haben

unterschiedliche Profile. Sie nehmen

ältere Menschen mit Betreuungsbedarf

auf. Die Einrichtung Búzavirág ist auch

auf die Versorgung von Menschen mit

hohem Pflegebedarf, bettlägerigen

Personen und/oder Menschen mit

Demenz vorbereitet.

Einzelpersonen oder Gruppen können

sich regelmäßig oder gelegentlich

beteiligen. Das freiwillige Engagement

wird vertraglich geregelt und

begründet kein Arbeitsverhältnis.

Wie läuft es

ab?

Antrag → Vorgespräch/Vorerhebung →

Feststellung des Betreuungsbedarfs.

Über den Antrag auf Aufnahme

entscheidet die Einrichtungsleitung.

Möglich sind Freizeitprogramme, die

Verschönerung des Wohnumfelds

sowie weitere von der Einrichtung

festgelegte ergänzende Tätigkeiten.

Auch schulischer Gemeinschaftsdienst

ist auf Grundlage einer

Kooperationsvereinbarung möglich.

Kontakt

+36 92/511-322

gondoskodas@szgyfzala.hu

+36 92/511-322 

gondoskodas@szgyfzala.hu

 

Der erste Schritt: Einreichung des Antrags

 

Ein eingereichter und angenommener Antrag wird von der Einrichtung registriert. Anschließend erfolgt die sogenannte Vorerhebung. Ziel ist es, die Situation und den Unterstützungsbedarf der künftigen Nutzerin bzw. des künftigen Nutzers kennenzulernen.

 

Schritt

Was bedeutet das?

Antragstellung

Einreichung der erforderlichen Formulare.

Registrierung

Der angenommene Antrag wird von der Einrichtung erfasst.

Vorerhebung

Die Fachkräfte lernen die künftige Nutzerin bzw. den künftigen

Nutzer und die persönlichen Lebensumstände kennen.

Bedarfserhebung

Der Betreuungsbedarf wird festgestellt, und Bedürfnisse sowie Möglichkeiten werden gemeinsam geprüft.

Vorbereitung der

Aufnahme

Bei der späteren Unterbringung werden auch Alter, psychischer Zustand und Lebensgewohnheiten berücksichtigt.

 

 

Was geschieht bei der Vorerhebung?

 

Nach Angaben der Einrichtung lernen die Fachkräfte im Rahmen der Vorerhebung die

künftige Nutzerin bzw. den künftigen Nutzer kennen, führen die Erhebung des

Betreuungsbedarfs durch und klären im Gespräch mit der antragstellenden Person die

individuellen Bedürfnisse und vorhandenen Möglichkeiten.

Die Einrichtung ist bestrebt, bei der späteren Unterbringung Menschen mit möglichst

ähnlichem Alter, vergleichbarem psychischem Zustand und ähnlichen Lebensgewohnheiten

zusammenzubringen.

Wo sind die notwendigen Dokumente zu finden?

Auf der Website der Integrierten Sozialen Einrichtung Gondoskodás des Komitats Zala stehen

unter dem Menüpunkt „Unterbringung – Antragstellung“ drei Dokumente zur Verfügung:

·       Antrag – bearbeitbares Format

·       Antrag – PDF-Format

·       Bewertungsformular – PDF-Format

 

Offizielle Seite: Antragstellung

 

Wo kann Unterstützung angefordert werden?

 

Wenn Sie unsicher sind, wie Sie beginnen sollen, welche Unterlagen benötigt werden oder

wenn Sie Informationen zu den aktuellen Möglichkeiten wünschen, empfiehlt es sich, direkt

Kontakt mit der Einrichtung aufzunehmen.

 

Einrichtung

Gondoskodás Integrierte Soziale Einrichtung des

Komitats Zala

Adresse

8900 Zalaegerszeg, Külső-Kórház utca 2.

Telefon

+36 92/511-322

E-mail

gondoskodas@szgyfzala.hu

Parteienverkehr / persönliche

Beratung

Werktags nach vorheriger Terminvereinbarung

 

 

Bevor Sie sich auf den Weg machen

 

Die aktuelle Verfügbarkeit von Plätzen, Wartezeiten, der persönliche Kostenbeitrag sowie die

detaillierten Aufnahmebedingungen können sich ändern. Aktuelle Informationen sollten

daher direkt bei der Einrichtung eingeholt werden.

 

 

Als ersten Schritt können Sie den Antrag herunterladen oder telefonisch um Unterstützung bitten.

 

Antragstellung • Institutioneller Kostenbeitrag

 

Möchten Sie sich freiwillig engagieren?

Einzelpersonen und Gruppen können sich regelmäßig oder gelegentlich am Leben der

Einrichtung beteiligen. Die konkreten Rahmenbedingungen des freiwilligen Engagements

sollten vorab mit der Einrichtung abgestimmt werden.

 

Informieren Sie sich über aktuelle Möglichkeiten für freiwilliges Engagement unter +36

92/511-322 oder per E-Mail an gondoskodas@szgyfzala.hu.

 

Quelle: Gondoskodás Integrierte Soziale Einrichtung des Komitats Zala – offizielle Website,

Stand: 24. August 2026.